Donnerstag, 22. Februar 2018

Vollpension: Warum ich heute keinen Beitrag habe..

Hallo ihr Lieben,

eigentlich wäre heute der Beitrag zum Frühstück vom letzten Samstag in der Vollpension fällig. Aber wie war das? Das Leben spielt sich ab, wenn du dabei bist andere Pläne zu machen?

Momentan ist in der Arbeit richtig viel los und gefühlt bestehen die Wochentage derzeit aus schlafen, aufstehen, arbeiten, essen und schlafen. Nun ist das hie und da so und da hab' ich die Muße zum Bloggen einfach nicht. So ein Beitrag ist eben nicht mal schnell heruntergetippt.

Da nebenher tatsächlich zum Kopf ausschalten GNTM läuft, hab ich heute zwar ein Foto für euch, aber noch keinen Beitrag.

Das hol' ich aber am Wochenende nach :)

Alles Liebe, 
eure Janine


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Mittwoch, 14. Februar 2018

El Gaucho im Design Tower

Hallo ihr Lieben,

das Steak. Ich kann mich noch gut erinnern als ich vor zig Jahren mit meinen Eltern das erste Mal richtig Steak essen waren und wir uns schon über "medium" nicht hinwegtrauten. Mittlerweile kann ich es mir gar nicht mehr vorstellen ein guten Stück Fleisch "medium well" zu bestellen. Alle dürfen ihr Steak so genießen wie sie möchten, ohne frage, wir mögen's jedenfalls nicht durch und Besuche in guten Steakrestaurants gelten als Highlights.

In Wien tummeln sich ja immer mehr davon, das El Gaucho hält sich allerdings schon recht lange auf meiner Liste. So wurde jenem im Design Tower in Wien vor Weihnachten ein Besuch abgestattet..


Ambiente (3/5)

Nachdem wir den unauffälligen Eingang endlich gefunden hatten (wenn man vorm Gebäude steht rechts, einfach weitergehen), betraten wir ein verglastes Restaurant. Die Bar führt einen weiter ins Restaurant zur Garderobe. Der hohe Raum wirkt insgesamt etwas wie im Rohbau so wie es heutzutage modern ist. 

Die Wand an der wir Platz nahmen, war mit Metall vertäfelt und sah dadurch sehr steril aus, ein bisschen nach Krankenhaus oder eben nach einer Arbeitsplatte in der Küche. Da halfen für mich auch die weihnachtlichen Dekoelemente oder Pflänzchen nicht darüber hinweg. Die Holztische und grauen Samtsessel waren allerdings sehr schick und gemütlich.

Sitzt man quasi "draußen", kann man sich leicht etwas verloren und wie in der Aula eines Einkaufszentrums fühlen. Ich mag das dann doch lieber kompakt. 


Service (5/5)

Angefangen mit der Begrüßung bis hin zur Dame an der Garderobe, die sich sogar unsere jeweiligen Jacken gemerkt hat, waren alle sehr freundlich und zuvorkommen. Unser Kellner hatte Schmäh parat, war geduldig und unaufdringlich während wir mit der Auswahl beschäftigt waren.

Ebenso waren alle für Fragen und Ratschläge offen. Lobend darf auch angemerkt werden, dass wir nie auf dem Trockenen saßen. Wir fühlten uns also rundum gut betreut - so wie man sich das wünscht :)


Geschmack (5/5)

Hungrig wie wir ankamen, haben wir das Gedeck flott verspeist. Und dabei hab ich mich unglaublich in das Gewürzsalz des El Gauchos verliebt :) Gesalzene Butter, you know what I mean, right? :)

Als Vorspeise kam, wie könnte es anders sein, ein klassisches Tartar mit Butter, Zwiebeln und Kapern auf den Tisch. Es war wirklich eines der besten Tartars, obwohl mir das Ei immer ein bisschen fehlen wird. Mein Gegenüber entschied sich für die Jakobsmuscheln und fand ebenso nur lobende Worte.

Zum Hauptgang gab es Steak für alle. Im El Gaucho ist das Fleisch vom Black Angus Rind und kann wahlweise auch als Dry Aged bestellt werden. Das Filet Steak ist wirklich, wirklich gut, aber auch die anderen Stücke sind delikat. Nach Lust und Laune kann das Fleisch mit den unterschiedlichsten Beilagen ergänzt werden. So gibt es Kohlsprossen, Kürbis süß-sauer, Wokgemüse, Linsen Dal, Brokkoli, diverses Gemüse, Ofenerdäpfel, Pommes oder Gnocchi in Trüffelsauce zur Wahl. Der Ofenerdäpfel ist schmackhaft wie man ihn eben kennt. Das Wokgemüse war zwar schön knackig, mir aber zu sojasaucen-lastig wodurch es für meinen Geschmack einfach nicht so gut zum Steak passte. Begeisterung lösten bei mir hingegen die Gnocchi in Trüffelsauce aus. Zugegeben, hab ich auch einen kleinen Faible für Trüffel entdeckt. Zusätzlich kann man auf Pfeffersauce, die El Gaucho Chimichurri, Kräterbutter, BBQ Sauce oder Sauce Bernaise setzen. Aber ich sag's euch, ich setz da lieber auf das Salz :)

Wenn sich im Bauch noch etwas Platz findet, schreit das nach einer Nachspeise. So orderten wir als Dessert die Creme Brûlée aus Tonkabohnen mit eingelegten und geeisten Feigen sowie World's Best Chocolate. Die Crème war fabelhaft und das Feigeneis eine eisig-fruchtige Abwechslung dazu. Die weltbeste Schokolade bestand aus unterschiedlichen Komponenten wie Eis, Mousse und Pralinen. Schokolade macht glücklich, so auch dieses Dessert.


Preis (5/5)

Das Gedeck und die Verrechnung auch bei einer Nicht-Konsumation werden ja des Öfteren bekritelt, aber wie sage ich immer: Man weiß ja wo man hingeht und das es Geld kostet. Verrechnet werden dafür € 3,90 pro Person was dafür im üblichen Rahmen liegt.

Für das Beef Tartar werden € 15,00 und für die Jakobsmuscheln € 17,00 berechnet. Für die Qualität und den Geschmack kann man hier nicht meckern. Das 250 Gramm Filet Steak macht € 29,00 und die Beilagen kosten zwischen € 3 und € 5. Pro Sauce kommen € 2,00 auf die Rechnungen.

Alles in allem kommt man für ein Filetsteak im El Gaucho samt Beilage und Sauce also auf etwa € 36,00 und liegt damit gut im Schnitt für bessere Steakrestaurant. Summiert sich natürlich, aber man gönnt sich das ja auch nicht jeden Tag :)

Wiederkommen?

Wir haben eigentlich unseren Steakrestaurant-Favoriten, was vermutlich auch an der Nähe liegt. Das El Gaucho hat allerdings überzeugende kulinarische Argumente. Womöglich wird es nicht jenes im Design Tower, aber da gibt es ja auch noch eines in der Landstraße und in Baden, womöglich gefällt uns das Flair dort etwas besser :)

Alles Liebe,
eure Janine

Infos

Standort

Praterstraße 1
1020 Wien

WWW

www.elgaucho.at

Öffnungszeiten

Montag - Samstag: 11:30 - 23:00 Uhr

Reservierung 

online hier


Öffentliche Erreichbarkeit

U1/U4 Schwedenplatz
1, 2 Schwedenplatz
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Dienstag, 6. Februar 2018

Cafe Telegraph - Frühstück

Hallo ihr Lieben,

Sonntage eignen sich ideal zum Frühstücken. Am liebsten mit Menschen, die man gerne um sich hat, liebt und bei denen man so sein kann wie man eben ist. Grunzen beim Lachen, haglich sein beim Essen, plaudern über alte und neue Zeiten. Ich finde in den 20ern tut sich so viel im Leben. Manchmal neue Lieben, neue Arbeit, neues Zuhause, Hochzeiten, Kinder..

So einen Vormittag habe ich mit zwei meiner liebsten Menschen im Cafe Telegraph verbracht. Ob sich das frühe Aufstehen für den um 9 Uhr reservierten Tisch gelohnt hat?


Ambiente (4/5)

Das Cafe Telegraph ist so ein typisches hippes Altbau-Lokal. Etwas kleiner, mit Ecken und Kanten sowie hohen Decken. Diese Ecken und Kanten haben Charme und die Fensterplätze laden zu einem gemütlichen Kaffeeklatsch oder Frühstück ein. An der großen Theke vorbei, gelangt man über den gekachelten Fußboden in den Sitzbereich. An der hinteren Wand steht ein wuchtiges Regal, an der anderen sind "Skizzen" an den Wänden angebracht und eine ist mit Fenstern gesäumt. Insgesamt ein stimmiges Ambiente, für mich dürfte es lediglich etwas mehr Farbe sein. Wie es bei Altbauten des Öfteren der Fall ist, schaukelt sich auch hier die Lautstärke auf je mehr Gäste reden statt essen ;)


Service (5/5)

Wir wurden beim Hereinkommen freundlich begrüßt und an unseren Tisch gebracht. Kurz nachdem wir uns gesetzt hatten, wurden erst mal die Getränke aufgenommen und serviert. Das Studieren der recht umfangreichen und vielseitigen Karte nimmt etwas Zeit in Anspruch :) Das Essen wurde flott serviert und die nette Servicedame kam immer wieder vorbei um sich zu erkundigen, ob alles in Ordnung ist oder wir noch etwas benötigen. Regelmäßig, aber nicht aufdringlich - also eine gute Mischung. Obwohl sich das Lokal während unseres Besuchs füllte, hatten wir nicht das Gefühl, dass Hektik aufkommt. Auch die zweite Runde wurde wohlwollend aufgenommen und auch als wir nach dem Zahlen (das auch schnell erledigt wurde) noch kurz vor leeren Heferl saßen um die letzten Sätze zu sprechen, störte sich niemand daran.



Geschmack (5/5)

Im Cafe Telegraph kann man eine kulinarische Reise um die Welt machen. Angefangen bei einem Wiener Original zu einem "Very British" (Speck, Bratwurst, Baked Beans, Spiegelei, Tomate, Portobellopilz, Vollkorntoast, Kartoffelpuffer) über den Libanon (frisches Gemüse, Baba Ghanoush, Pitabrot, Oliven, Joghurt), weiter in den Orient zu Shakshuka (Pochierte Eier in Tomatensauce, Chili, Feta, Zwiebel und Koriander in der Pfanne, Pitabrot, Joghurt) und weiter zu spanischen Gefilden zu Huevos Rancheros (Spiegeleier auf Maistortilla mit Bohnen, Avocado, Tomaten-Chili-Sauce und Sauerrahm in der Pfanne). Die Süßen Varianten entführen uns mit Syrniki in die Ukraine (kleiner Topfenpfannkuchen mit Rahm und Marmelade) oder mit Pancakes in den wilden Westen. 

Ebenso sind auf der Karte diverse Variationen vom Omletts, Paninis und -wartet, wartet... - eine eigene Avocado-Karte zu finden! Für Liebhabende ein Traum. Es gibt Avocadotartar, Avocado mit Lachs, Smoothie und Empanadas mit Avocado. 

Da ich meinen Avocado-Wortanzahl (einmal geht's noch) ausgeschöpft habe, kommen wir nun zum Geschmack. Martin orderte ein Panini mit Roast Beef und die Portion war ausreichend um schon angenehm satt zu werden. Ich konnte geschmacklich daran gar nicht aussetzen, für ihn war ein bisschen zu viel Senf drin. Unter den Damen herrschte Einigkeit, denn wir wählten beide eine Reise zu den Briten. Baked Beans mögen ja wirklich einige nicht, aber ich find' sie großartig, weshalb mir das kleine Schälchen als Portion einen  Tick zu klein ausgefallen ist. Das Würstchen war von der Komposition nicht so mein Fall, aber das soll kein Drama sein. Insgesamt war es ein gelungenes und gut sättigendes Frühstück, das ich so wieder bestellen würde.

Da wir noch ein bisschen Platz hatten und auch der süße Zahn bedient werden möchte, entschieden wir uns für Syrniki, die Topfenpfannkuchen. Traumhaft kann ich nur sagen! Die Marillenmarmelade war etwas säuerlich und der ideale Kontrast zu den fluffigen Küchlein. Bevor ich die Tastatur ansabbere, kommen wir zum nächsten Punkt..



Preis (5/5)

Die Frühstückskombinationen kosten zwischen € 7,20 und € 10,80. Wobei das britische Frühstück mit € 10,80 verbucht wird und die Syrniki mit € 7,20 die Untergrenze bilden. Für das Panini mit Roast Beef werden € 8,40 verrechnen. 

Man wird satt, es schmeckt und die Qualität als auch der Service stimmen. Am Preis gibt es daher nichts auszusetzen.

Wiederkommen?

Falls es mit der Weltreise mal nichts wird, dann mache ich sie auf jeden Fall im Cafe Telegraph. Ich komme allerdings auch wieder, falls wir die Welt erkunden, denn es gibt noch so viel auf der Karte, das ich gerne probieren muss. Diese Mischung aus der ganzen Welt ist einfach etwas besonderes und wortwörtlich ganz nach meinem Geschmack.

Alles Liebe,
eure Janine


Infos

Standort

Garnisongasse 7
1090 Wien

WWW

http://www.cafetelegraph.at

Öffnungszeiten

täglich 09 - 17 Uhr

Reservierung 

telefonisch +43 664 144 55 81  


Öffentliche Erreichbarkeit

43/44 Landesgerichtsstraße
U2 Schottentor oder Rathaus



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Montag, 29. Januar 2018

Naked Kitchen - Nackte in der Küche!?

Hallo meine Lieben,

das Konzept der Naked Kitchen fasziniert mich schon lange, geriet aber immer wieder in Vergessenheit oder ich habe erst nach dem Pop-up davon erfahren. Umso erfreuter war ich als ich es diesmal rechtzeitig überrissen habe und es einen Termin vor Weihnachten gab. Da Martin und ich uns ja nicht wirklich etwas schenken oder besser gesagt uns lieber ein Erlebnis leisten, die ideale Möglichkeit.

Bei der Naked Kitchen weiß man beim Ticketkauf noch nicht wo die nächste Veranstaltung stattfinden wird. Den Ort schon, aber die genaue Location eben nicht. Welcher ausgefallene Ort ausgewählt wurde, erfährt man erst etwa drei Tage vorher..


Ambiente (3,5/5)

In unserem Fall wurde die Traktorfabrik in Floridsdorf ausgewählt. Mir ist die Location bereits ein Begriff gewesen, aber das ist vermutlich eine Berufskrankheit. Da die Anreise mit den Öffis eine Stunde in Anspruch genommen hätte, haben wir uns für's Taxi entschieden und selbst da war der Weg noch ein breiter, denn sie liegt eher ab vom Schuss. 

Nach einer freundlichen Begrüßung wurden wir mit dem Lastenlift, der das Flair schon erahnen ließ, in eines der oberen Stockwerke gebracht wo wir mit einem Aperitif eingestimmt wurden. Es wurde viel mit Molton gearbeitet um den Manipulationsbereich zu verstecken und den Durchzug in Schach zu halten. Nach dem Durchschreiten des Vorhangs konnten wir den ersten Blick auf den tatsächlichen Speisebereich werfen. Die Halle war erwartungsgemäß "roh", machte aber mit den modern gehaltenen Möbel und dem Lichtkonzept einen eleganten und besonderen Eindruck.

Auch wenn mir bewusst ist, dass es sich um eine Fabrikhalle handelt, hätte man die Spinnweben zumindest an jenen Orten an denen man zwangsläufig vorbeikommt entfernen können. Zudem konnte man im Laufe des Abends Leute beim Auf- und Abgehen vor dem Heizlüfter beobachten, denn so richtig warm werden wollte es einfach nicht und am stillen Örtchen hatte es einen ganz schönen Zapfen. 

Für Stimmung sorge ein fantastischer Live-Sänger, der während des Essens auch seine Runden drehte und nicht nur auf der Bühne verharrte. Sehr angenehm war auch, dass es sich um eine musikalische und passende Untermalung handelte und man sich während des Gesangs nicht anbrüllen müsste. 


Service (3/5)

Unsere junge Servicedame war sehr nett und hat sich zu Beginn des Abends namentlich vorgestellt. Talentiert wie ich darin bin, hab ich den Namen dennoch vergessen. Sie war sehr freundlich und mit einem Lächeln auf den Lippen unterwegs. Auch beim weiteren Personal konnten wir an der Freundlichkeit kein Manko finden. Dass man hie und da gefühlt länger auf den nächsten Gang warten musste, kann man nicht ausschließlich dem Service ankreiden.

Allerdings fiel während des Abends auf, dass der ein oder die andere noch nicht so viel Erfahrung im Service hatte und etwas unbeholfen wirkte. Ein kleiner Kritikpunkt ist das Servieren des bestellten Weins mit "der Weißwein?". Man kann sich an der Bar allemal die Info erfragen welchen Wein man an den Tisch bringt. Wer mit einem Erlebnis auf Haubenniveau wirbt, muss das dann eben auch bringen. Weitaus mehr irritiert hat mich allerdings die Präsentation der Speisen, denn wie in chiceren Restaurants üblich, finden sich auf der Karte nur die Zutaten, aber keine Informationen was daraus schlussendlich gezaubert wird. Erwähnt wurde es kurz bei der Begrüßung, aber das merkt man sich nicht so schnell oder so lang. Die Aufklärung bzw. die Wiederholung fand auch nicht beim Servieren der Gänge statt, das fand ich besonders schade.


Geschmack (2,5/5)

Als Gedeck wurde Gebäck, reduziertes Obers, Schnittlauch und Camelinaöl eingestellt. Beim Gebäck handelte es sich einerseits um klassisches Weißbrot und andererseits um dunkles Baguette mit Körnchen. Gut, aber nicht außergewöhnlich.

Bei den Komponenten Wagyu Beef, Dotter und Cavier lag die Vermutung nahe, dass es sich um Beef Tartare handelt und die Vorfreude war riesig. Für mich hat das Teigschälchen im Mund den Geschmack der anderen Zutaten allerdings übertüncht. 

Foie Gras, Aal, Rote Rübe und Litschi kündigten den nächsten Gang an. Ich habe Foie Gras zuvor noch nie probiert und würde von mir aus auch keine Stopfleber ordern. Die Litschi brachte zwar eine interessante säuerliche Komponente mit ein, aber insgesamt hinterließ der Gang einen fettigen Nachgeschmack.

Die bayrische Garnele wurde in einem Sud mit Hühnerhaut, Sesam und Paradeiser serviert. Die Konsistenz des Meeresbewohners war einwandfrei, der Sud war mir persönlich zu sauer abgeschmeckt.

Der Kingfish ging im nächsten Gang eine Liaison mit  Mango, Jalapeno und Dashi ein. Während mir der Fisch einen kleinen Tick zu trocken war und ich keine Schärfe bemerkte, begeisterte uns beide der Sud, der fleißig aufgelöffelt wurde.

Als vorletzter Gang kam die Bergsau³ auf den Tisch. Wenn ich mich nicht täusche und halbwegs recht erinnere, gab es Schweinebauch, Filet und eine Art Schweinsbraten. Hier hab ich nichts zu meckern, das Fleisch war wunderbar zart und saftig. Das will bei einer Person, die sonst nicht so gerne Schwein isst, schon etwas heißen.

Am meisten überrascht und überzeugt hat mich der Nachtisch und das obwohl Koriander dabei war und ich Zitrusfrüchte im Dessert eher vermeide. Genau genommen wurden als Zutaten Yuzu Pound Cake, Miso und Koriander genannt. Dieser Gang war ein großartiges Zusammenspiel aus süß und sauer sowie fest und weich. Darüber hinaus hat er noch etwas gesättigt, dieses Gefühl blieb bis dahin eher aus.


Preis (2,5/5)

Ein Ticket schlägt mit € 95,00 zu Buche, Softdrinks, Kaffee und Wasser sind inkludiert. Die Getränkepreise vor Ort sind wie man sie aus besseren Restaurants kennt. Da kostet ein Bier schon mal € 5,00 und ein Glas Wein € 6,00 - 7,00. Vor Ort gibt es die Möglichkeit zusätzlich eine Wein- oder Bierbegleitung zuzubuchen, um etwa € 20,00. 


Wiederkommen?

Wir sind uns einig, dass wir uns nicht nochmal Tickets kaufen würden. Ich bin im Nachhinein draufgekommen, dass die Naked Kitchen schon einmal in der Traktorfabrik stattfand und das bricht meinem Verständnis nach mit dem Konzept. Zudem konnten mich Location, Service und das Preis-Leistungs-Verhältnis nicht überzeugen.

Alles Liebe,
eure Janine


Infos

Standort

immer anders:)

WWW

www.naked.kitchen

Tickets

 hier
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Sonntag, 21. Januar 2018

Klyo - Wiens neuer Frühstücks-Hotspot in der Urania

Hallo meine Lieben,

nicht nur im Urlaub wird gebruncht und ausgiebig gefrühstückt, natürlich auch am Wochenende. Wenn man die Foodie-Welt in Wien verfolgt, kam man in letzter Zeit nicht am Klyo vorbei. Abgesehen davon gehört ein Avocado-Brot sowie zum Must-have auf Instagram, oder? ;)

Wie es nach anfänglichen Hürden doch noch zu einem gelungenen Frühstück wurde, nun hier..



Ambiente (3/5)

Herein kommt man direkt durch die Urania und die großen Glasfronten erlauben einen Blick auf den Donaukanal. Die Möbel sehen gemütlich aus, die Wände sind weiß oder mit einem dunklen floralen Muster. Die von der Decke hängenden Pflanzen bringen etwas Heimeliges mit sich. Allerdings treffen die hellblauen Fliesen (besonders vor dem dunkelblauen Hintergund) nicht meinen Geschmack, das sieht eher wie ein Schwimmbad aus. Während der Wartezeit wurden wir auch von elektronischer Musik beschallt, die die ganze Situation auf mich hektisch wirken lies. Zum Frühstück reicht mir eher ein ruhiges Gedudel. 



Service (3/5)

Ich hatte über die Website einen Tisch für 11 Uhr reserviert und war schon etwas verärgert, weil wir 10 Minuten zu spät dran waren. Verspätungen mag ich nämlich gar nicht, am allerwenigstens bei mir selbst. Bei unserer Ankunft bekamen wir schon mit, dass es wohl ein Problem mit Reservierungen gab und auch wir wurden gebeten noch etwas an der Bar zu warten. Während ich also meinen Kaffee schlürfte, beobachtet wir das Treiben. Die Kellner blieben ruhig, aber wir bekamen mit, dass ein Tisch etwa eine halbe Stunde nicht beachtet wurde - so sollte das einfach nicht sein. Nachdem ich eine halbe Stunde später eine etwas angesäuerte Story auf Instagram absetzte, kam der Chef kurz darauf zu uns um uns einen Tisch anzubieten (Zufall?). Nachdem die beiden Damen an der Bar schon länger in Warteposition waren, bestand ich jedoch darauf, dass sie auch zuerst drankommen. Wenn man schon warten muss, finde ich es umso wichtiger, dass die Reihenfolge eingehalten wird.

45 Minuten nach der eigentlichen Reservierung saßen auch wir an einem Tisch. Die Bestellung ging immerhin von beiden Seiten flott, wir hatten ja auch schon etwas Vorlaufzeit um die Karte in Ruhe zu studieren. Während unseres Aufenthalts war der Service stets freundlich und auch äußerst Aufmerksam.


Geschmack (4/5)

Der Mister mag Proscuitto sehr gern und bestellte "das Geräucherte" mit Krustenbrot, Vulcanoschinken, Blattspinat, pochiertem Ei, Hollondaise und Kräutern. Seinen Aussagen zufolge war es sehr schmackhaft. Muss wohl so sein, denn ich bekam kein Stück angeboten ;)

Wenn Avocado im Spiel ist, gibt es für mich eigentlich kaum eine andere Wahl. So war es nicht verwunderlich, dass ich mich für "das Grüne" entschied, bestehend aus Öfferl Krustenbrot, Avocadomash, pochiertem Ei, Kresse und Safranhollondaise. Mir persönlich war es etwas zu zitronig, die Kombination mit dem Ei hat der Konstellation jedoch etwas Säure genommen.

Neben den Krustenbroten mit unterschiedlichen Belägen, gibt es diverse Sorten Porridge, Pancakes und Eiergerichte. Natürlich dürfen auch die Getränke nicht fehlen. Ich war mit meinem Cafe Latte nicht so zufrieden, dass ist vermutlich der Tatsache geschuldet, dass mir Afro Coffee grundsätzlich nicht schmeckt. Umso begeisterter war ich von der Grapefruit-Basilikum-Limonade, die einfach himmlisch ist! Nicht zu süß, nicht zu sauer und man schmeckt alle Zutaten heraus, die da sein müssen.



Preis (5/5)

Beim obligatorischen Blick auf den Nachbartisch dachten wir zuerst, dass die Portionen kleiner seien und philosophierten bereits, ob der Preis wohl gerechtfertigt ist. Wir wurden durch unsere Bestellung eines Besseren belehrt, denn es sind jeweils zwei Brote mit je einem pochiertem Ei und ordentlich viel Belag. Daher Daumen hoch für das Grüne um € 9,20 und das Geräucherte um € 10,20 sowie die Limonade (0,5 Liter) um € 4,70.


Wiederkommen?

Ich bin ehrlich gesagt noch unschlüssig. Das Reservierungschaos hat mich insgesamt doch etwas gestört, obwohl wir uns die Laune nicht verderben haben lassen. Wie gut, dass ich schon viel zu früh wach war und Zuhause bereits eine Kleinigkeit gegessen hatte ;)

Alles Liebe,
eure Janine

Infos

Standort

Uraniastraße 1
1010 Wien

WWW

www.klyo.at

Öffnungszeiten

täglich: 09:00 - 01:00 Uhr

Reservierung 

online hier

Öffentliche Erreichbarkeit

1 Julius-Raab-Platz
2 Julius-Raab-Platz
U1/U4  Schwedenplatz
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Samstag, 13. Januar 2018

Wenn ein Jahr zu Ende geht und ein neues Jahr beginnt 2017/2018

Hallo ihr Lieben, 

findet ihr auch, dass die Jahre immer schneller vergehen, je älter man wird? Früher konnte ich meinen nächsten Geburtstag gar nicht erwarten und mittlerweile frag ich mich, ob es tatsächlich schon wieder so weit ist. Das Jahr 2017 war verhältnismäßig zu den letzten Jahren ruhig und das im positiven Sinn. Dennoch hat sich einiges getan und der Abschluss war besonders fulminant..

Weißensee

2017

Reisen..

Unsere Reisen heuer waren äußerst lehrreich. Unser Städtetrip nach London hat uns gezeigt, dass eine Reise in die Großstadt besonders während der Ferien keine gute Idee ist. In London ist immer viel los und bei Touristenattraktionen steht man gut und gern einmal an. Aber wenn man prinzipiell die Ellbogen ausfahren muss und weitaus mehr Zeit mit Warten als mit Schauen verbringt, macht das Entdecken einfach viel weniger Spaß. Dass wir drei Monate zuvor schon keine Tickets für die Harry Potter World ergattern konnte, hätte mich eigentlich vorwarnen sollen. London ist immer noch traumhaft, aber wir müssen nochmal ran und die Stadt so genießen wie sie eigentlich ist.

Towerbridge in London
Unseren Sommerurlaub haben wir dieses Jahr dank Reisegutscheinen in einem besseren Hotel in Kreta verbracht - 10 Tage mit Halbpension, also ganz gemütlich. Zu gemütlich. Ein paar Tage auf der Liege am Strand oder am Pool schaffe ich, aber früher oder später bekomme ich Hummeln im Hintern. Wir haben uns diesmal kein Auto ausgeborgt und ich denke, das war unser Fehler. Damit ist man eben flexibler in der Erkundung als mit einem Bus. Die Insel selbst ist wirklich schön und bietet bestimmt viele Highlights und freundliche Leute. Bei einem abgelegeneren Hotel und ohne Mietauto ist das etwas untergegangen und das nächste Mal werden wir das (wieder) anders machen und mehr auf eigene Faust herausfinden. Mehr Action braucht das Leben - oder zumindest die Reisen :)

Kreta
Kreta

Blog und Kulinarik

Am Blog hat sich dieses Jahr einiges getan. Meine größten Errungenschaften sind definitiv mein fantastisches Logo (vielen Dank an Alex [www.fann.at]) und dass ich den Pallawatsch mit der eigenen Domain endlich gelöst habe. Langsam wird es auch besser mit der Planung und dem Rhyhthmus der Beiträge, aber wie das Leben eben spielt, läuft es trotzdem nicht immer nach Plan.

Diese Restaurants haben Eindruck hinterlassen..

Das absolut beeindruckenste Frühstück mit der größten und buntesten Auswahl gab es im Sneak In. Auch wenn das Ambiente nicht das non plus ultra war, sind Preis und Gaumen- sowie Augenschmaus bisher nahezu unübertroffen.

Brunch im Sneak In

Zu meinem Geburtstag haben wir ein Haubenrestaurant besucht und da sind die Erwartungen selbstverständlich besonders hoch. Sie wurden bei Mraz & Sohn nicht enttäuscht und trotz der gehobene Küche, ist das Service gut drauf und man fühlt sich eher wie bei Freunden. So mag ich das ganz besonders gern.

Sehr spannend und unterhaltsam war auch der Abend im Palazzo Wien. Atemberaubend wie im Zirkus, aber mit besserem Essen. Über den Abend in der Naked Kitchen bin ich euch noch einen Beitrag schuldig, aber wenn das mit der vorweg erwähnten Planung läuft, sollte sich dieser noch im Jänner ausgehen. Verraten darf ich jedoch, dass wir uns wohl keine Tickets mehr kaufen werden.

Käse bei Mraz & Sohn

Meine liebsten Rezepte
Es gibt Zeiten, da fällt mir das Kreieren eigener Rezepte schwer und hie und da fängt mein Kopf an zu brodeln und bastelt aus unterschiedlichen Rezeptideen und Zutaten etwas Neues. So war es auch bei der herbstlichen Kürbistarte, die zu meiner Freude bei euch auch gut anzukommen scheint :) 

Das Rezept für den Grießkuchen mit Kirsche entstammt nicht ausschließlich meinem Hinterstübchen. Im Beitrag erkläre ich auch, dass Backen für mich weitaus schwerer ist als Kochen. Umso stolzer bin ich, dass sich diese schmackhafte Anlehnung an ein vorhandenes Rezept mit der Zeit ergeben hat. Das Rezept hat sich entwickelt und ich als Bäckerin (na ja, ich bin noch weit entfernt) mich eben auch.

Herbstliche Kürbistarte

Grießkuchen mit Kirschen

Inspirationen und schöne Momente..

Blog

Meine größte Blog-Inspiration ist Sabrina von BeRoSa GoGreen, das selbsttitulierte Wildchild mit einem total ehrlichen und erfrischendem Mundwerk. Abgesehen davon ist sie ganz viel in den (österreichischen) Bergen unterwegs und fit wie ein Turnschuh. Die Fotos von der Landschaft und den Ausblicken sind oft so traumhaft, dass man am liebsten direkt ins Bild hüpfen möchte. Mit meiner Fitness hapert es (noch) ein wenig, aber wir waren sogar besonders in der kühleren Jahreszeit auch schon fleißig unterwegs und 2018 soll es damit unbedingt weitergehen. Obwohl ich mit eigenen Kindern noch nicht so viel am Hut habe, finde ich Sabrina von Starlights in the kitchen sehr inspirierend. Sie ist ehrlich, wenn es um das Chaos und den Frust geht, der mit Kindern manchmal einher geht und spricht immer gleichzeitig über die unendliche Liebe für ihre Familie.

Momente

Viel Zeit an der frischen Luft haben wir auch am verlängerten August-Wochenende in Kärnten nach einer traumhaften Hochzeit von Freunden verbracht. Da gab es diesen perfekten Tag: Nach einem ausgiebigen Frühstück ging es auf die Gerlitzen. Der Weg war für mich nicht ganz so easy, aber der Ausblick und das Gefühl entlohnten dafür. Nach dem Abstieg sprangen wir noch in den Ossiacher See und ließen uns die Sonne auf die Bäuche scheinen. Zum krönenden Abschluss verleibten wir uns in einer großen Runde eine fantastische Pizza beim besten Italiener der Gegend ein.

Zu Weihnachten haben wir diesmal über eine Woche in Kärnten verbracht und waren sogar zweimal in unterschiedlichen Gebieten skifahren. Ein bisschen Muskelkater war dabei, aber Skifahren gehört zu meinen allerliebsten Freizeitbeschäftigungen und bei einer guten Fahrt hört man mich schon mal vor Freude jauchzen. Viel Zeit haben wir auch mit den Freunden verbracht, die im Sommer in Kärnten geheiratet haben. Generell stand das Jahr im Zeichen der Hochzeiten und viel Liebe.

Das Thema Hochzeit ging schon davor nicht kommentarlos an uns vorbei und trotz fehlenden Antrag war schon länger klar, dass wir einmal heiraten werden. Es ist keine Notwendigkeit, das weiß ich, aber für mich ist der romantische Gedanke dahinter etwas ganz Bezauberndes. Die Frau von Jemanden sein. Die Frau von Martin sein. So richtig und nicht nur unter Freunden "deine Frau sagt...". Dass ich Ja sagen würde, hab' ich Martin schon des Öfteren gesagt und dass ich bereits warte, war ihm bewusst. Ich bleibe mit meinen Gedanken ja selten hinterm Berg. 

Weißensee

Der Antrag

Und da kam er tatsächlich. Weihnachten ist für mich keine einfache Zeit, denn vor nicht allzu langer Zeit haben wir den Abend traditionsgemäß bei meinem Opa am Land verbracht und bis in die Morgenstunden Karten gespielt. Mittlerweile spielt mein Großvater mit den Engeln und das war der bisher härteste Schlag, den ich einstecken musste und mit dem ich noch immer zu kämpfen habe. Aufgrund des Trubels und ein bisschen Trübsal bin ich Martins Vorschlag auf den Villacher Hausberg, den Dobratsch, zu fahren und ein paar Fotos zu machen nur zu gern gefolgt. Bei diesem wundervollen Ausblick hat er endlich gefragt, ob ich ihn heiraten möchte und damit Weihnachten eine ganz neue Erinnerung gegeben. Falls sich tatsächlich noch jemand fragt was ich geantwortet habe: Ja. Ja, absolut und liebend gern. Da er sich meiner Antwort ja sicher sein konnte, war die größte Sorge, ob der Ring passt und gefällt. Ich hab nun nämlich die Bestätigung für mein Familienerbe, die Würstelfinger ;)

Ausblick auf Villach vom Dobratsch

2018

Hochzeitsvorbereitungen

Nicht, dass ich mir nicht schon vor dem Antrag Gedanken gemacht habe und eine nicht-öffentliche Pinnwand auf Pinterest angelegt hätte ;) Ich hatte ja bereits zum 5. Jahrestag in Griechenland auf dieses Ereignis gehofft - ich meine, steht euch die Kulisse an - aber es blieb aus und umso überraschter war ich, dass er zu Weihnachten den Mut fasste. Das Ja-Wort geben wir uns vermutlich in Kärnten, Martins Heimat. Erst mal sind wir also auf Locationsuche. Ihr könnt also damit rechnen, dass es bei mir demnächst immer wieder etwas über Hochzeitskram zu lesen gibt..

Ausblick vom Dobratsch am nächsten Tag

Magister

Manche von euch haben bestimmt mitbekommen, dass ich an meinem Magister-Abschluss in Publizistik- und Kommunikationswissenschaft an der Uni Wien arbeite. Geplant ist dies derzeit im Herbst diesen Jahres. Das ist auch der Grund warum wir erst 2019 heiraten werden. Gleichzeitige Hochzeitsvorbereitungen und Abschlussprüfungen in der Uni hätten wahrscheinlich zur Folge, dass ich zwei Kilo Kleister für die Pickel in meinem Gesicht bräuchte. Beides allein ist stressig genug und auch wenn die Hochzeitsvorbereitungen bestimmt zwischendurch mühsam werden, möchte ich die Zeit doch auch genießen :)

"Neujahrsvorsätze"

2017 war mein Ziel eher weniger naturverbunden, denn er hieß "mehr autofahren". Ich habe meinen Führerschein schon recht lang, aber wenig Praxis und deshalb war ich beim Fahren in manchen Situationen noch nicht so geübt. Ich bin nicht so viel gecruist wie es möglich war, aber ich bin auf jeden Fall routinierter als zuvor.

Zudem möchte ich mehr in der Küche experimentieren und mehr Zeit mit dem Kreieren neuer Rezepte investieren. Natürlich ist und bleibt der Besuch in Restaurants weiterhin ein Must.

In Verbindung mit den Hochzeitsvorbereitungen steht das übliche Frauending der Figur und der Fitness. Wie bereits vorhin berichtet, möchte ich mehr Zeit in der Natur verbringen und mich bewegen. Das ist mein Vorhaben Nummer 1 für das neue Jahr und hoffentlich lässt das auch die Fettpölster schmelzen :)

Wie war euer Jahr? Habt ihr Neujahrsvorsätze?

Alles Liebe,
Janine

Weißensee (© Martin Mosser)
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