Sonntag, 12. Juli 2015

Marillen-Rahmkuchen

Hallo meine Lieben,

es ist Marillenzeit! Falls sich deutsche Nachbarn auf den Blog verirrt haben, fühlt euch willkommen geheißen - ich spreche von Aprikosen ;-) Eigentlich wollte ich einen etwas anderen Kuchen backen, aber ich war zu ungeduldig um abzuwarten bis meine Mama mir das Rezept schickt. Ein bisschen Improvisation gepaart mit etwas Erfahrung hat doch noch niemandem geschadet. Im Gegensatz zu ein paar irritierten Gesichtern, die meinen, dass ich von Topfen (Quark) spreche, meine ich tatsächlich Rahm (süße Sahne, hab gegooglet ;-)).

Marillen-Rahmkuchen

Dauer: 25 Minuten Arbeitszeit, ca. 25 Minuten Backzeit

Zutaten

-) 4 Eier
-) 130 g Zucker
-) 180 g Mehl
-) 250 g Sauerrahm
-) 25 g Speisestärke
-) 1/2 Packung Backpulver
-) 1 Packung Vanillezucker
-) Zitronenschale (1/2 Zitrone)
-) etwas Milch
-) etwas Butter
-) 700 g Marillen
-) eventuell etwas Staubzucker

Utensilien

-) zwei (Rühr)Schüsseln
-) eine Form (z. B.: Tortenform mit 25 cm Durchmesser)

Marillen-Rahmkuchen

Zubereitung

  1. Eier in Eiweiß- und Eigelb trennen
  2. Eiklar in einer Schüssel zu festem Eischnee schlagen
  3. Backofen auf 180° vorheizen
  4. Dotter mit Zucker in einer anderen Schüssel cremig rühren
  5. Mehl, Rahm, Speisestärke, Backpulver, Vanillezucker und Zitronenschale zum Ei-Zucker-Gemisch hinzufügen (wenn der Teig zu zäh wird, einfach ein bisschen Milch hinzufügen)
  6. den Eischnee vorsichtig unterheben
  7. die Kuchenform mit Butter einfetten, den halben Teig hineinfüllen und glatt streichen
  8. die Marillen in Spalten schneiden und recht eng nebeneinander auflegen
  9. die zweite Hälfte des Teigs darauf verteilen und nochmal eine Schicht Marillen darauf drappieren
  10. den Kuchen für ca. 25 Minuten ins Rohr schieben - er ist fertig, wenn nach dem Einstechen keine Rückstände mehr bleiben
Marillen-Rahmkuchen


Falls ihr gerade keine Lust auf Früchte habt oder die immer passende Schokolade bevorzugt, kann ich euch nur den Schoko-Nuss-Becherkuchen ans Herz legen. Bei uns sind sowohl der Schoko- als auch der Marillenkuchen immer ratzfatz weg. Den Marillenkuchen mag ich im Sommer einfach besonders gern, weil er so erfrischend ist.

Tipp

Meine Früchte waren angenehm süß. Falls das bei euch nicht der Fall ist oder ihr es süßer mögt, könnt ihr noch ein bisschen Staubzucker über den Kuchen streuen.

Rahm-Marillenkuchen
Lasst es euch schmecken,
eure Janine

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