Samstag, 6. Februar 2016

Apfel-Nuss-Kuchen (Blätterteig)

Hallo meine Lieben,

ich habe mal wieder gebacken und diesmal hat's so gut geklappt, dass ich euch das Rezept aus dem frisch gekocht-Magazin mit kleinen Abwandlungen auch gerne vorstelle :)

Gebacken wird bei mir meistens am Sonntag. Noch öfter am späten Abend und bei Muffins wird meistens eine Mitternachs-Back-Session eingelegt. Warum kann ich euch eigentlich nicht sagen und nein, es gibt noch kein Rezept für Muffins auf dem Blog ;)

Jetzt legen wir aber los..


Dauer: 25 Minuten Zubereitung, 25 Minuten Backen und 10 Minuten Kühlen

Utensilien

-) große Schüssel
-) Tarte- oder Kuchenform
-) Stabmixer

Zutaten

-) 850 g säuerliche Äpfel
-) 1 EL Zitronensaft
-) 2 EL Rohrzucker
-) 75 ml naturtrüber Apfelsaft
-) Butter
-) eine Rolle Blätterteig
-) Haselnüsse nach Belieben
-) Staubzucker nach Belieben
-) eine Prise Zimt


Zubereitung

1. Blätterteig aus dem Kühlschrank nehmen
2. die Äpfel schälen und vom Kerngehäuse befreien
3. eine Hälfte der Äpfel vierteln 
4. die Apfelviertel mit Zucker, Zitronensaft und dem Apfelsaft in einem zugedeckten Kopf köcheln lassen
5. die weich gewordenen Äpfeln mit einem Stabmixer pürieren und kalt stellen
6. das Backrohr auf 200° stellen
7. Form mit Butter ausstreichen
8. aus dem Blätterteig einen Kreis in Größe der Backform ausschneiden und in dieser festdrücken
9. aus einem Teil des überschüssigen Blätterteigs einen Kuchenrand formen und auch festdrücken* 
10. die übrige Hälfte der Äpfel nun in Ringe (1 cm) schneiden
11. das Apfelmus aus dem Kühlschrank nehmen und gleichmäßig auf dem Blätterteig verteilen
12. die Apfelringe darauf verteilen und mit etwas Butter bestreichen
13. etwas Staubzucker, Zimt und die geriebenen Nüsse darauf verteilen
14. aus dem letzten Teig Streifen schneiden und den Kuchen gitterförmig belegen
15. den Kuchen ca. 25 Minuten auf mittlerer Schiene goldbraun backen


Tipps

*ich hab sichtlich keine Tarteform. Deshalb habe ich einen Teil des überschüssigen Blätterteigs verwendet und ich in gleicher Höhe (ca. 2-3 cm) am Rand angedrückt.

Bei diesem Kuchen muss man sich (und ja, ich weiß, dass das schwer ist) ein wenig gedulden und ihn wirklich auskühlen lassen. Dafür lässt er sich dann auch viel besser schneiden :)

Für mich war der Kuchen herrlich süß-säuerlich. Wer möchte, kann ihn auch noch mit etwas Staubzucker krönen.

Alles Liebe,
eure Janine

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